Watching You

Im Projekt „Watching You“ entwickeln wir Methoden und Materialien, die zur Auseinandersetzung mit Big-Data-Analytics und als Anregungen zur digitalen Selbstverteidigung dienen.

Zielgruppe sind Multiplikator*innen aus der Medienpädagogik und der politischen Bildung, die mit Kindern im Vorschul- und Grundschulalter oder mit Jugendlichen arbeiten. Das Projekt wird seit 2014 mit Unterstützung durch die Bundeszentrale für politische Bildung realisiert.


Dein Geheimnis: Datenschutz für Vorschulkinder

Bereits im Vorschulalter kommen Kinder mit digitalen Medien in Kontakt. Mit dem Gebrauch dieser Medien wird oft auch die Privatsphäre der Kinder tangiert, daher ist es eine Sensibilisierung für die kompetente Mediennutzung und den Wert von Privatheit bereits von klein an erforderlich.
Dazu haben wir spielerische Methoden entwickelt.


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Big Data und Datenschutz – für Kinder erklärt

Wenn Kinder im Grundschulalter eigenständig im Internet surfen und ihr erstes eigenes Smartphone bekommen, sollten sie eine grobe Vorstellung von Datenschutz haben. Welche Daten werden erfasst, und welche Geheimnisse sind bei Großkonzernen gespeichert?
Wir haben einige Materialien und Spiele für Kinder im Grundschulalter erarbeitet.


Codes verschlüsseln und knacken

Wenn es darum geht, ein Passwort zu erraten oder sich Zugang fremden Geräten zu verschaffen, fliegt schnell der Begriff „hacken“ durch den Raum. Wir nähern uns anhand verschiedener Beispiele dem Ver- und Entschlüsseln von Nachrichten – angefangen bei Caesars antiker Methode bis hin zum Binärcode.
Dafür stehen einige Arbeitsblätter bereit.


Big-Data-Analytics hautnah

Der Begriff „Big-Data-Analytics“ ist sperrig, abstrakt und weit entfernt von jugendlichen Lebenswelten. Wie lässt sich dieses Verfahren verständlich machen und nahebringen?
Wir haben eine digitale Simulation entwickelt, bei der NFC-Chips zum Einsatz kommen, um das Thema spielerisch zu vermitteln.


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Tools zur Verschlüsselung

Viele Daten, die wir online verschicken, können mitgelesen werden – von Dienst-Anbietern, Hackern oder Geheimdiensten. Auch die digitalen Spuren, die wir automatisch hinterlassen, sind nachvollziehbar. Doch wie kann man sich selbst und seine Geräte absichern?
Dazu haben wir ein paar Tipps und hilfreiche Tools zusammengestellt.


Handy-Ortung spielerisch erfahren

Die Ortungsdienste der Smartphones werden von vielen Apps beansprucht und von uns User*innen oft unbedacht aktiviert. Schließlich möchten zahlreiche Anwendungen auf den Handy-Standort und die GPS-Daten zugreifen, und diese Anfragen werden oft erlaubt.
Zum Verständnis dieser Technik und zur Auseinandersetzung damit gibt es hier ein paar Anregungen und Clips.


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Aktionswoche „Who’s watching you?“

Als Vorläufer dieses Projekts ist die Aktionswoche „Who’s watching you?“ zu sehen, die wir im Sommer 2014 im Rahmen des Münchner Netzwerks Medienkompetenz „Interaktiv“ realisiert haben. Damals beschäftigten sich 400 Teilnehmende mit Überwachung, Privatsphäre und Datenschutz.
Hier geht es zur Dokumentation der Projekte.


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